Während in Deutschland die Zahl der Asylbewerber im vergangenen Jahr um 51% auf 329.000 anstieg, zeigen vor allem Österreich und Dänemark, dass eine restriktive Migrationspolitik sinkende Asylanträge zur Folge hat.

In Österreich wurden mit 58.610 nur noch rund die Hälfte des Vorjahreswerts von 112.000 Anträgen erreicht. Schnellere Verfahren, stark ausgebaute Grenzkontrollen, die Kooperation mit Nachbarländern und Herkunftsländern wie Marokko sind dafür verantwortlich.

In Dänemark, wo nur noch 2.383 Asylanträge gezählt wurden, zahlen sich ebenfalls restriktive Maßnahmen entsprechend aus. Dort müssen Asylbewerber beispielsweise Wertgegenstände wie Geld und Schmuck abgeben, um ihren Aufenthalt zu finanzieren.

In Deutschland hingegen wurden die Anreize durch die Einführung des Bürgergeldes sogar erhöht, weshalb die gestiegenen Zahlen die logische Konsequenz darstellen.

Das will nach wie vor nur die AfD ändern!

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