Der Gas-Lieferant Uniper musste sich wegen der geringen Gas-Lieferungen aus Russland bei teureren Anbietern am Markt bedienen, um seine Verträge mit Stadtwerken und der Industrie erfüllen zu können.

Der Konzern geriet demnach durch die schädlichen Sanktionen der Bundesregierung derart in Schieflage, dass er mit Abermilliarden an Steuergeldern gerettet werden muss.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Unternehmen gerät in Schieflage, um dann vom dafür Schuldigen gerettet zu werden. Die Sanktionen schaden den Unternehmen, dem Staat und dem Kunden gleich doppelt, da er auch als Steuerzahler für die irre Politik der Regierung haften muss, aber trotzdem wird zwanghaft an den Sanktionen festgehalten. Diese Regierung schadet unserem Land vorsätzlich!

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