In Würzburg muss eine 77-jährige Rentnerin nach 23 Jahren aus einer Verfügerwohnung ausziehen, um Platz für Asylbewerber zu machen. Eine Verfügerwohnung ist eine Notunterkunft, die von der Stadt zur Verfügung gestellt wird und normalerweise nicht zur dauerhaften Unterbringung gedacht ist. Bei dieser Dame wurde die Berechtigung jedoch im Halbjahresrhythmus verlängert, was an ihrer Rente von nur 690,52 Euro liegen dürfte.

An ihrem 77. Geburtstag erschienen zwei Mitarbeiter der Stadt, die ihr zum Ende des Monats kündigten, da die 44qm kleine Wohnung für sie zu groß sei und jetzt für Asylbewerber genutzt werden solle, für die aufgrund des Wohnungsmangels keine Unterkunft gefunden werden konnte. Daher muss die bisherige Mieterin, die 253 Euro dafür zahlte und keine Zuwendungen vom Staat benötigte, nun in eine „seniorengerechte WG“ umziehen. 6 Umzugskartons wurden ihr zur Verfügung gestellt.

Ein Staat, der seine eigene Bevölkerung benachteiligt, um Platz für illegale Migranten zu schaffen, ist moralisch bankrott. Beenden wird das nur die AfD.

Quelle