Studie: Migration ist massives Verlustgeschäft

Jan 11, 2024 | Beiträge | 0 Kommentare

Eine Studie des renommierten Experten Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen belegt, was wir von der AfD schon lange sagen und was Studien aus den Niederlanden sowie Zahlen des dänischen Finanzministeriums längst gezeigt haben: Migration ist und bleibt ein enormes Verlustgeschäft.

Der Professor rechnet vor, dass Deutschland aufgrund der Alterung der Gesellschaft eine Finanzierungslücke der Renten- und Sozialsysteme von 13,4 Billionen Euro aufweist. Mit der aktuellen Zuwanderung von rund 300.000 Asylbewerbern pro Jahr (2023 waren es tatsächlich 350.000, hinzu kommt noch der Familiennachzug), die Jahre brauchen, um überhaupt in den Arbeitsmarkt integriert zu werden und dann trotzdem weit unterdurchschnittlich verdienen und demnach auch wenig in die Sozialsysteme einzahlen, wird diese Finanzierungslücke auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, weil sie nie die Kosten rausholen, die sie selbst durch Asyl, Integration etc. verursacht haben.

Selbst unter der Annahme, dass wir zusätzlich zu 300.000 Asylbewerbern noch 100.000 hochqualifizierte Migranten aufnehmen würden, würde der Verlust immer noch 14,2 Bio. betragen und damit über dem Betrag liegen, der ohne Zuwanderung zu erwarten ist.

Deshalb wollen wir von der AfD auch nicht nur einen kompletten Aufnahmestopp, sondern auch eine millionenfache Rückführung der Migranten, die laut Art. 16a des Grundgesetzes illegal eingereist sind. Stattdessen müssen wir massiv in die Familienpolitik – Ungarn macht es vor – und die Bildung investieren, um die Finanzierungslücke durch die Aktivierung einheimischen Potentials zu schließen.

Die AfD hatte auch hier wieder recht.

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